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Gemeinde Geratal

Vorschaubild

Bürgermeister: Herr Dominik Straube

An der Glashütte 3
99330 Geratal OT Gräfenroda

Telefon (036205) 933-0
Telefax (036205) 933-33

E-Mail E-Mail:
Homepage: www.gemeinde-geratal.de

Vorstellungsbild

Die Gemeinde Geratal gehört zum Ilm-Kreis des Freistaates Thüringen. Kreissitz ist die Stadt Arnstadt.

 

Die Gemeinde Geratal hat ihren Sitz im Ortsteil Gräfenroda, 99330 Geratal, An der Glashütte 3.

 

Zum Verwaltungsbereich gehören die Ortsteile: Gräfenroda, Geraberg, Geschwenda, Gossel, Liebenstein und Frankenhain.

 

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Bankverbindung:
Sparkasse Arnstadt-Ilmenau

IBAN:    DE11 8405 1010 1010 1893 32

BIC         HELADEF1ILK


Aktuelle Meldungen

Schließung der Gemeindeverwaltung Geratal wegen aktuellem Infektionsgeschehen

(25. 11. 2020)

Bürgerminformation!

 

Auf Grund des aktuellen Infektionsgeschehens bleibt die Gemeindeverwaltung Geratal, An der Glashütte 3, 99330 Geratal OT Gräfenroda sowie die Außenstelle der Gemeinde Geratal, Ohrdrufer Straße 29, 99331 Geratal OT Geraberg für den Publikumsverkehr ab dem 30.11.2020 bis zum 30.12.2020 geschlossen.

 

In dringenden Notfällen können Sie einen Termin unter

 

Tel.:                            036205 933-0 oder

E-Mail:                      

 

vereinbaren.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Bitte bleiben Sie gesund.

Gemeindeverwaltung Geratal

Vor 140 Jahren wurde der Betrieb „Gräfenroda-Keramik“ gegründet – eine Chronographie 

(10. 11. 2020)

Wir wollen erinnern an einen für unseren Ort wichtigen Industriezweig und die damit verbundene Grundsteinlegung der Fabrik „Die Keramik“, wie sie umgangssprachlich bis heute bezeichnet wird. 


1878 - Im August baut der damalige Obermühlenbesitzer Ferdinand Heißner eine Mühle am Mühlgraben, nahe dem Anspiel. Diese wird vermutlich bis 1880 von einem Herrn Strobel betrieben, der dort Terrakotta-Artikel fertigt. 


1880 - Übernahme der Strobelschen Terrakottafabrik durch Oskar Mell, Umstellung auf Porzellanherstellung, Produktion so genannter Thüringer Massenartikel, wie Eierbecher, Salzgefäße, Kerzenhalter, etc., Bau eines zweistöckigen Gebäudes mit zwei Rund-Öfen.


1895 - Konkurs der Firma Mell.


1896 - Kauf der Porzellanfabrik, der Obermühle, in der Waldstraße 1, sowie einer angrenzenden Schneidemühle und verschiedener Ländereien durch Wichard Heene. Es entsteht in kurzer Zeit eine für damalige Verhältnisse modern eingerichtete Porzellananfertigung. Bau eines weiteren, nun vierstöckigen Fachwerkgebäudes.  


1898 -  beantragt Wichard Heene bei der Herzoglichen Baukommission in Gotha die Erweiterung des Betriebes (Abb. 1 und Abb. 3) auch für den Bau  eines weiteren Ofens; es entsteht der größte Rund-Ofen der deutschen keramischen Industrie zu dieser Zeit (Abb. 2). Die Belegschaft wächst bis auf 300 Mitglieder an. Es werden Standfiguren, Nippes, Mokkatassen und Apothekengefäße produziert.


1912 - Konkurs der Firma Heene. Nach Konflikten mit der Gewerkschaft kommt es zu Arbeitsniederlegungen und Abwanderungen der Fachkräfte. Übernahme der Fabrik durch  Fröhlich & Schwabe aus Ohrdruf durch den  Modelleur Herrn Lux und durch Herrn Eichner, ein Fachmann aus Bayern. Bildung einer GmbH zur Herstellung  von Steingutartikeln aus rotem Ton. Mit ca. 60 Arbeitskräften werden einfache, in der Handhabung praktische,  Keramik-Artikel für den täglichen Bedarf fabriziert.


1914 - Im Jahr des Beginns des Ersten Weltkrieges wird der Betrieb an das Unternehmen Brandel & Schmidt verpachtet.  Die Beschäftigten müssen die darauffolgenden vier Jahre Kartuschen für Granaten herstellen.


1918 – Christian Carstens aus Hamburg-Großflottbeck kauft die Fabrik mit ihrem gesamten Anwesen auf. Prokurist wird  der Kaufmann Gustav Matz aus Gräfenroda. Der  Zweigbetrieb Gräfenroda-Keramik der Carstens Kommandit-Gesellschaft bringt bis 1931 Zierkeramik-Produkte auf den Markt; 130 Arbeitskräfte sind  angestellt.


1944 - müssen zwei Rund-Öfen für eine Holzkohlenerzeugung umgestellt werden. Im April 1945 verursachen Bombenabwürfe und Artillerieangriffe erhebliche Gebäudeschäden.
im Juli  d. J. ist  die Produktion wieder aufgenommen worden. Ein Sequester wird verpflichtet. 


1946 - trifft den Betrieb ein harter Schlag: Eine Hochwasserkatastrophe zerstört  das große Wehr und damit die Kraftquelle für den Betrieb mit 130 Beschäftigten.  Der  Schaden wird, gemeinsam mit der ortsansässigen Firma Hertam & Frank, zügig  behoben. 


1947 - wird „Die Keramik“ Volkseigentum. (Abb. 3)


1948 - werden eine Werkküche und ein Speiseraum ihrer Bestimmung übergeben. Es beginnt die Produktion von Ziersteingut, die sich von Jahr zu Jahr erhöht.


1952 - wird damit begonnen, in das westliche Ausland zu exportieren.


1964 - Einbau einer Kreisförderanlage und eines Kettentransportbandes für den gesamten innerbetrieblichen Transport. Abriss eines Rundofens.


1968 - Zusammenschluss der Betriebsteile Gräfenroda und Georgenthal.


1972 - Übernahme der bis dahin halbstaatlichen Terrakotta-Fabriken Balzer & Bock und Philipp Griebel.


1973 -  Sperrung des großen viergeschossigen Produktionsgebäudes. Beginn der Projektierung einer neuen Produktionsstätte innerhalb des Betriebsgeländes.


1976 - Umzug der  Produktion in neue  Metallleichtbauhallen.


1977 - Abriss des vierstöckigen Fachwerkgebäudes mit dem großen Rund-Ofen.


1978 - Beginn schrittweiser Mechanisierungen und Rationalisierungen, verbunden mit ständiger Erhöhung der Produktion, vorwiegend  für den Export.


1984 - ist der Produktionsausstoß gegenüber 1976 auf 434 Prozent angewachsen, bei einem Exportanteil von ca. 60 Prozent. Das Werk gehört damit zu den bedeutenden Exportbetrieben der DDR in der keramischen Industrie. 


1985 - Abriss  älterer und baufälliger Gebäude, Baubeginn eines neuen dreigeschossigen Produktionsgebäudes.


1988 - Inbetriebnahme der neuen Produktionsstätte mit den Abteilungen: Gartenzwergmalerei, Packerei, Dekoration.


1990 - das Unternehmen wird GmbH. Wegfall des Exports, Verringerung der Produktionspalette, folglich Einführung der Kurzarbeit und Entlassungen.


1991 - die Firma Heißner aus Lauterbach/Hessen übernimmt „Die Keramik“ und stellt die Produktionen auf Gartenzwerge aus Plaste  und Ton, Gartenkeramiken, Figuren etc. um. 


1996 - erste Produktionsanlagen werden ausgelagert.


1997 - wird die Produktion stillgelegt. 


„Die Gräfenroda-Keramik“ hatte eine annähernd 100jährige Tradition von ihrer Gründung bis zur  Schließung. Qualifizierte Fachkräfte beeindruckten durch ihr Geschick und ihr fachliches Können.  

 

Sowohl manuell als auch maschinell gefertigte Zier-und Gebrauchskeramiken mit einer Vielfalt handgemalter Dekorationen sind heute wohl nur noch Zierde da und dort. Jedes der Stücke war ein Unikat. Handelsbeziehungen wurden während der Leipziger Messen u. a.  mit Großbritannien, Frankreich bis hin nach Nordamerika geknüpft. Der Betrieb hatte einst 236 Beschäftigte in der Verwaltung und in der Produktion, davon 22 Absolventen von Hoch-und Fachschulen, 93 Facharbeiter.

 

Die Berufstätigen  kamen auch aus den umliegenden Orten, in den Anfängen zu Fuß, später beförderten Betriebsomnibusse und die so genannten Arbeiterzüge der Deutschen Reichsbahn die Werktätigen nach Gräfenroda, auch zur „Keramik“.

 

Volkskunstgruppen der Gräfenrodaer Betriebe trafen sich in ihrer Freizeit, hatten Spaß und Freude an ihrem Hobby, dem Tanz und Gesang. Der „Männerchor der Keramik“, der in den 1960er Jahren von Roland Fischer geleitet wurde, war ein gefragtes Ensemble, das nicht nur im Speisesaal des Betriebes regelmäßig probte sondern auch  mit ihren Auftritten die Gräfenrodaer und Urlauber erfreute.

 

Im  Rahmen des Polytechnischen Unterrichts wurden Schülerinnen und Schüler mit den Techniken der Holz-, Glas und Porzellan-Industrie vertraut gemacht. In der „Keramik“ lernte die Jugend von den Erfahrenen; auf diese Art und Weise wurde bei diesem oder jenem das Interesse an einer Ausbildung, wie: Porzellanmaler/in oder Tonformer/in  geweckt. (Abb. 4) 
Direktoren waren nach 1945: Fritz Ganss, Friedebald Pemsel, Paul Brömel, Christian Schnauß, amt. Direktor 1979; Bernd Illgen, Klaus Adler, Rudi Gottschling, Peter Pöllat.

 

Technische Leiter waren nach 1945: Direktoren für Wissenschaft und Technik, stell. Werkleiter: Alfred Fimmel, Paul Hoffmann, Hans Koch, Berthold Lange, Christian Schnauß, Norman Höhler, Werner Engel, Dr. Klaus Jarczak. (alle aufgeführt in der Reihenfolge ihrer Nachfolger).

 

Im Bereich Verwaltung/ Absatz, Verkauf waren die Chefs: Herr Fiedler, Herr Pötsch, Siegfried Hauschild (Buchhalter); Rudi Nagel, Gudrun Gärtner (Leiter „Absatz“); Herr Steffen, Gabriele Schulz (Leiter „Ökonomie). 

 

Am 27. August 2010 wird der Schornstein der ehemaligen „Keramik“ gesprengt. Die Stücke fallen auf die anderen Trümmer, die der Abriss der Gebäude schon hinterlassen hat. Das Prozedere wird unter der Überschrift „Ein Stück Vergangenheit“ in der Lokalpresse der „Thüringer Allgemeine“ kommentiert und dokumentiert. Inzwischen wird auf dem Gelände verkauft und Dienst geleistet. Eine Handelskette bietet Waren des täglichen Bedarfs an – und auch diverse Keramiken; die mit der berühmten Gräfenrodaer Bodenmarke sind nicht im Angebot. Eine Mauerwand am Mühlgraben (Rewe-Markt) erinnert heute an Produkte aus Keramik-Zeiten. Der Gräfenrodaer Horst Eckardt hat ihnen und ihren Herstellern zu Ehren uneigennützig ein adäquates Relief gestaltet.

 

Keramik Gräfenroda Relief in der Anspielgasse

Foto: Alexandra Preuß

 

Der Text ist zu einem überwiegenden Teil  aus dem Buch „Holz, Glas, Ton ...“ entnommen worden. Eine ausführliche Geschichte der Keramik-Industrie und die der Gräfenroda-Keramik kann dort gelesen werden. Greßler, Rotraut: Holz-Glas-Ton Auf Spurensuche nach alten Gewerben in einem Thüringer Flecken.

 

Firmengeschichte und Geschichten. Gräfenroda und umliegende Orte. Band 2. Waltershausen 2012. 256 S. S. 168-178. ISBN: 978-3-00-039766-0. www.sagestreffend.de 

 

Weitere Literatur: Jochen Ehrhardt, Karl-Heinz Gran und Rotraut Greßler:  Gräfenroda und Dörrberg 1919 - zwei werden eins. Gräfenroda und Waltershausen 2019. 157 S. S. Zeittafel. THSTA Gotha, Bauakten 1898 Sign. 1660.
 

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Abbildungen

 

Keramik_Abb01

Abbildung 1 - Lageplan aus 1898, Fa. Heene.     

 

Keramik_Abb02

Abbildung 2 - Querschnitt eines Rund-Ofens, 1898.

 

Keramik_Abb03

Abbildung 3 - Zeichnung für das Fabrikgebäude, 1898.

 

Keramik_Abb04
Abbildung 4- Unterrichtstag in der Produktion.
Schüler und Schülerinnen der 7b an der Polytechnischen Oberschule Gräfenroda verbrachten im Schuljahr 1957/58 diesen Tag im VEB „Gräfenroda-Keramik“.
V. l. n. r.: Arbeiter Walter Schötz; Schüler: Peter Koch, Lilli Pein, Hans-Günter Sievert, Manfred Pein, Helga Suck, Franz-Joachim Neumann, Ingrid Kühn, Renate Frank, Rita Müller, Pertrice Müller; Lehrer Roland Fischer
(Archiv Edeltraut Frank, Gräfenroda.)

 

Keramik_Abb05

Abbildung 5 - Ansicht des Hauptgebäudes bis zum Abriss 1997. 

 

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Jochen Ehrhardt und Rotraut Greßler
 

Schullandheim Geraberg wird für Teilnahme am Wettbewerb „Nachhaltig.Gut.“ ausgezeichnet

(20. 10. 2020)

Unter dem Motto „Nachhaltig.Gut. - Pfiffige Ideen für unser UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald" rief die Verwaltung des Reservates in Zusammenarbeit mit der IPU GmbH Erfurt (Planungsbüro und Kooperationspartner) im Februar diesen Jahres zu einem Wettbewerb als Teil des Beteiligungsprozesses zum zukünftigen Rahmenkonzept des Reservates auf. Ziel war es, durch den Austausch unterschiedlicher Akteure in der Region neue Perspektiven auf die Möglichkeiten im Biosphärenreservat zu eröffnen. Teilnehmen konnten Institutionen, Vereine, Schulen sowie Bürgerinnen und Bürger der Biosphärenregion Thüringer Wald mit der Erarbeitung von Konzepten, die das Leben und Arbeiten im Biosphärenreservat auch in Zukunft nachhaltig gestalten können.


Es wurden insgesamt 21 Ideen und zehn Projekte eingereicht, die von einer 15-köpfigen Jury aus dem Fachbeirat des Biosphärenreservates ausgewertet wurden. Prämiert wurden durch die Jury jeweils die fünf Projekte und Ideen mit der besten Bewertung. 


Untern den fünf ausgezeichneten Projekten findet sich unter anderem das Schullandheim Geraberg unter der Leitung von Jens Hertwig mit dem Projekt „Nachhaltiger Bau und Nutzung von Hochbeeten im Schullandheim.“ Geplant ist, Hochbeete aus gebrauchten Materialien zu bauen, wo Kräuter, Gemüse und Obst selbst angebaut und letztendlich auch bei der Zubereitung der Speisen des Schullandheimes verwendet werden sollen. Ein weiterer praktischer Effekt im Zusammenhang mit diesem Projekt ist, dass die Bewässerung über Regenwassertanks erfolgen soll. Weiterhin ist – im Sinne der Nachhaltigkeit – auch vorgesehen, das Wasser aus den Regentanks auch für die Toilettenspülung mit zu nutzen.


Die Prämierung fand im Gemeindezentrum in Neustadt am Rennsteig statt - bedingt durch die Corona-Pandemie zwangsläufig in kleinerer Runde und unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften. Der Dank gilt hier insbesondere dem Ilm-Kreis, vertreten durch den ehrenamtlichen Beigeordneten Gerd Michael Seeber sowie der Landgemeinde Großbreitenbach als Gastgeber, vertreten durch den Beigeordneten Herrn Volker Hertwig. Im Rahmen der Prämierung hatten die Sieger des Wettbewerbes die Gelegenheit, ihre nachhaltigen Ideen und Projekte kurz allen Gästen vorzustellen. Die eingereichten Konzepte implizieren inhaltlich eine Bandbreite von Tourismus- und Wanderkonzepten über Dorfgemeinschaften bis hin zum Anbau regionaler Produkte mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit.

 

Die Verwaltung des Biosphärenreservates überreichte zusammen mit der IPU GmbH Erfurt die Urkunden und Preisgelder in Höhe von jeweils 200,00 € an die fünf besten Ideen. Die fünf besten Projekte wurden mit jeweils 1.000,00 € ausgezeichnet. Mit strahlenden Gesichtern und voller Stolz nahmen die Gewinner ihre Prämien entgegen und freuen sich nun auf die Umsetzung ihrer Konzepte. Hier gilt der ausdrückliche Dank auch noch einmal den Sponsoren, die den Wettbewerb vor allem durch ihre finanzielle Unterstützung ermöglicht haben. Dabei handelt es sich um die Sparkasse Arnstadt-Ilmenau, der Rennsteiglauf Sportmanagement und Touristik GmbH und den Förderverein des Biosphärenreservates.


Aber auch die Teilnehmer, die keine Prämie erhalten haben, können im Hinblick auf die Umsetzung ihrer Ideen und Projekte auf die Unterstützung durch die Verwaltung des Biosphärenreservates hoffen. Das große Ziel dabei ist das gemeinsame Erreichen einer nachhaltigen Wirksamkeit im Biosphärenreservat.

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Foto zur Meldung: Schullandheim Geraberg wird für Teilnahme am Wettbewerb „Nachhaltig.Gut.“ ausgezeichnet
Foto: Schullandheim Geraberg wird für Teilnahme am Wettbewerb „Nachhaltig.Gut.“ ausgezeichnet

Jubiläums-Pflanzaktion im Freibad Geraberg

(20. 10. 2020)

Die Freibadsaison ist für dieses Jahr Geschichte – dennoch war viel los an diesem herbstlichen Samstag!

 

Im 30. Jahr Ihres Bestehens pflanzte die Jugend der Wasserwacht Arnstadt, Kreisverband Arnstadt e.V. am 17. Oktober einen Apfelbaum im Freibad. Dieser ist sogleich Erinnerung an das Jubiläumsjahr als auch Dankeschön an die Gemeinde Geratal für die großartige Zusammenarbeit. Markus Bamberg fungiert hier in Doppelfunktion – jedem bekannt als Bademeister - zusätzlich auch Trainer und Gruppenleiter für die rund 60 jungen Leute der Ortsgruppe. Im Sommer findet das Training größtenteils in Geraberg statt, also immer wieder Gelegenheit, nach dem Apfelbäumchen zu sehen, welcher sofort zum Trainings-Treffpunkt bestimmt wurde. Neben dem Bürgermeister der Gemeinde Geratal, Dominik Straube, hatten sich auch zahlreiche Vertreter der Kreisleitung eingefunden, um Charlotte, Greta, Allegra, Julia, Ida, Cassandra und Richard stellvertretend für alle Mitglieder tatkräftig zu unterstützen.

 

Unter dem Motto „Gemeinsam wachsen“ wurde der Baum in die Erde gebracht, angegossen und mit zahlreichen Wünschen und Gedanken gemeinschaftlich an seinem Standort in Nähe des Eingangsbereichs willkommen geheißen.

 

Die Gemeinde Geratal bedankt sich nochmals ausdrücklich für diese wunderbare Idee bei allen Beteiligten. Ein besonderes Dankeschön geht dabei an Frau Saage, stellvertretende Ortsgruppen- und Kreisleiterin sowie Herrn Bamberg.

 

Gruppenbild

Gruppenbild – Vertreter der Wasserwacht Arnstadt mit Bürgermeister Dominik Straube (2. von rechts) und Jubiläums-Apfelbaum (Bild-Mitte)

 

Einzelbild

Gemeinsam wachsen – Gemeinsam gießen! Ida und Greta beim ersten Wässern

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Foto zur Meldung: Jubiläums-Pflanzaktion im Freibad Geraberg
Foto: Jubiläums-Pflanzaktion im Freibad Geraberg

Informationen zur Grundsteuerreform

(19. 10. 2020)

Nach wie vor wird die Grundsteuer durch die Finanzbehörden anhand von Einheitswerten aus dem Jahr 1964 (die alten Bundesländer betreffend) bzw. aus dem Jahr 1935 (die neuen Bundesländer betreffend) berechnet.

 

Da die tatsächliche Wertentwicklung eines Grundstücks durch diese alten Werte nicht widergespiegelt und gleichartige Grundstücke unterschiedlich behandelt werden, wurde die bisherige Berechnungsmethode vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärt und forderte eine gesetzliche Neuregelung zur Grundsteuer bis Ende 2019, welcher der Bundesrat am 8. November 2019 zustimmte.

 

Verschiedene Behörden (wie zum Beispiel die Finanzämter) haben nun fünf Jahre Zeit, um alle nötigen statistischen Daten zu erheben und die entsprechenden Werte für die einzelnen Grundstücke zu ermitteln.

 

Um stets auf dem aktuellen Stand zu sein und um weitere Infos zur Grundsteuer zu erfahren, klicken Sie bitte auf den nachfolgenden Link: http://grundsteuer.thueringen.de

[Download]

Foto zur Meldung: Informationen zur Grundsteuerreform
Foto: Informationen zur Grundsteuerreform

Schadstoffmobil fährt Liebenstein nicht an

(28. 08. 2020)

P R E S S E M I T T E I L U N G
(Abt. 2, Abfallwirtschaft Az.: AIK-721.-340/2020-hen)

 

Der Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis in Arnstadt informiert:

 

Schadstoffmobil fährt Liebenstein nicht an


Aufgrund einer Straßensperrung ist der Stellplatz in Liebenstein am Mittwoch, dem 02. September 2020 von 09:50 bis 10:10 Uhr durch das Schadstoffmobil nicht anfahrbar. Alle Bürger aus Liebenstein werden gebeten, die Standzeiten des Mobiles am 02. September 2020 von 12:50 bis 13:50 Uhr in Plaue am Schützenplatz oder von 14:05 bis 14:35 Uhr in Dosdorf an der Kirche für die Abgabe von Sonderabfallkleinmengen zu nutzen.


Weiterhin besteht am Samstag, dem 12.09.2020 von 09:00 bis 12:00 die Möglichkeit, Sonderabfallkleinmengen am Mobil auf dem Wertstoffhof in Arnstadt, Am Kesselbrunn 46 b, abzugeben.


Der Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis bittet um Verständnis.
Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis

Foto zur Meldung: Schadstoffmobil fährt Liebenstein nicht an
Foto: Schadstoffmobil fährt Liebenstein nicht an

Ehrenamtliche Richterinnen und Richter für Verwaltungsgericht Weimar gesucht

(28. 08. 2020)

Im Auftrag unserer Landrätin Frau Enders möchten wir Sie darüber informieren, dass für das Verwaltungsgericht Weimar ehrenamtliche Richterinnen und Richter gesucht werden.

 

Alle Informationen dazu entnehmen Sie bitte der u.a. PDF-Datei.

[Download]

Foto zur Meldung: Ehrenamtliche Richterinnen und Richter für Verwaltungsgericht Weimar gesucht
Foto: Ehrenamtliche Richterinnen und Richter für Verwaltungsgericht Weimar gesucht

Entsorgung von Baum- und Strauchschnitt Gemeinde Geratal

(20. 08. 2020)

Die Gemeinde Gräfenroda möchte allen Bürgern unseres Ortes die Möglichkeit bieten, den auf ihrem Grundstück anfallenden Baum- und Strauchschnitt kostenfrei zu entsorgen.

 

Hierzu wurden entsprechend den Verträgen zwischen dem Abfallamt des Ilm-Kreises und der Gemeinde Geratal Übergabestellen und Termine für die Entsorgung von Baum- und Strauchschnitt in den Ortsteilen der Gemeinde Geratal eingerichtet.

 

Baum-und-Strauchschnitt-2020

Die Übergabestellen dienen der Erfassung von Hecken, Sträuchern, Astwerk und Baumschnitt mit einem Durchmesser bis zu 20 cm.

 

Andere Grünabfälle wie z.B. Grasschnitt, Heu und Laub werden nicht über diesen Behälter erfasst. Hierfür steht den Selbstanliefern die Kompostieranlage des Ilm-Kreises in der Gemarkung Langewiesen sowie die Deponie in Rehestädt zur Verfügung

 

Die zusätzlichen Übergabestellen stellen eine Ergänzung des Dienstleistungsangebotes des Abfallwirtschaftsbetriebes dar. Sie sind ausgelegt für Einzelanlieferungen von Abfallkleinmengen bis zu 1 cbm durch die privaten Anlieferer.

Einsteigen statt abhängen… starte dein Freiwilliges Soziales Jahr jetzt bei uns in der Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Geschwenda.

(28. 07. 2020)

Einsteigen statt abhängen…
starte dein Freiwilliges Soziales Jahr jetzt bei uns in der
Kindertagesstätte „Pfiffikus“ in Geschwenda.
Du hast erst einmal genug vom Lernstress? Weißt nicht genau, ob du lieber ein Studium oder eine Ausbildung machen möchtest? Diese Entscheidung will gut überlegt sein, denn es wäre ja schade, kostbare Zeit verloren zu haben, für etwas, dass dir nicht zusagt.
Daher nutze die Zeit sinnvoll mit einem Freiwilligen Sozialen Jahr ab 01.09.2020. Aus einem Jahr wird eine Erfahrung fürs Leben.
Du bist zwischen 16 und 26 Jahren jung? Du bist gern unter Menschen und möchtest helfen? Dann bewirb dich jetzt und werde Teil unseres Teams:

 

                     Kindertagesstätte „Pfiffikus“

                        Frau Adriana Reimann

                               Geschwenda 
                            Neue Sorge 32 B
                               99331 Geratal

 

  Telefonnummer: 036205-76695

 

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Freiwilliges Soziales Jahr im Kindergarten „Zwergenland“

(16. 07. 2020)

Freiwilliges Soziales Jahr ab 01.09.2020 im Kindergarten „Zwergenland“ 

Du bist zwischen 16 und 26 J. alt, engagiert und hast Spaß an der Arbeit mit Kindern? Du willst wissen, wie Kinder lernen und sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten? 
Dann komm in unser Team – Wir freuen uns über deine Unterstützung! 
Wir bieten: 

    vielfältige Einblicke in die Kita-Praxis
    5 Bildungswochen
    300 € Taschengeld

 

Du hast Interesse? Dann schicke deine Bewerbung an:

 

Kindergarten „Zwergenland“ 
(Z.Hd. Lisa Voigt) 
An der Keramik 2 
99330 Gräfenroda  

Amtliche Bekanntmachung der Gemeinde Geratal zu den Öffnungszeiten des Bürgerservice (Meldestelle) ab dem 06. Juli 2020

(22. 06. 2020)

Die Gemeinde Geratal ändert zum 06. Juli 2020 die Öffnungszeiten des Bürgerservice. Der Bürgerservice nimmt auch die Aufgaben des Personalausweis-, Pass- und Meldewesens der Gemeinde Geratal (Meldestelle) wahr.

 

Der Bürgerservice in der Gemeindeverwaltung Geratal, Zimmer 04/05, Gräfenroda, An der Glashütte 3, 99330 Geratal, hat ab 06. Juli 2020 folgende Öffnungszeiten:

 

Montag

von 09.00 bis 12.00 Uhr

Dienstag

von 09.00 bis 12.00 Uhr

und 13.00 bis 18.00 Uhr

Mittwoch

geschlossen

Donnerstag

von 09.00 bis 12.00 Uhr

und 13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag

von 09.00 bis 11.00 Uhr

Samstag*

von 09.00 bis 11.00 Uhr

* nur in geraden Kalenderwochen

 

An Samstagen können gebührenpflichtige Amtshandlungen ausschließlich mit EC-Karte bezahlt werden.

 

Der Bürgerservice in der Außenstelle Geraberg der Gemeindeverwaltung Geratal (ehemalige Schieferschule), Geraberg, Ohrdrufer Straße 29, 99331 Geratal, hat ab 06. Juli 2020 folgende Öffnungszeiten:

 

Montag

geschlossen

Dienstag

von 09.00 bis 12.00 Uhr

und 13.00 bis 18.00 Uhr

Mittwoch

geschlossen

Donnerstag

von 09.00 bis 12.00 Uhr

und 13.00 bis 16.00 Uhr

Freitag

geschlossen

Samstag

geschlossen

 

Fällt einer der oben angegebenen Wochentage auf einen Feiertag, bleibt der Bürgerservice an diesem Tag geschlossen.

 

Hinweise: Beachten Sie bitte die im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie am Eingang der Gemeindeverwaltung Geratal und deren Außenstelle Geraberg angebrachten Zutrittsvoraussetzungen. So ist für jeden Besucher bis auf Widerruf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung innerhalb der Verwaltungsgebäude Pflicht. Ebenso muss jeder Besucher ein der Kontaktnachverfolgung dienendes Formular ausfüllen.

 

 

Dr. Elliger

Amtsleiter Ordnungsverwaltung

Öffentliche Auslegung

(28. 05. 2020)

Öffentliche Auslegung der Entwurfsplanung - Erneuerung der Geraer Straße mit Gehweg einschließlich Kreisel, Gemeinde Geratal OT Geraberg, Ilm-Kreis

[Öffentliche Ausschreibung]

Elterinformation zur Notbetreuung von Vorschulkindern

(12. 05. 2020)

Elterninformation zur Aufnahme der Vorschulkinder und deren Ge-
schwisterkinder in die Notbetreuung ab dem 18.05.2020

[Elterninformation]

Information der Kindertagesstätte Geraberg

(23. 04. 2020)

Information der Kindertagesstätte "Regenbogen" Geraberg für die Kinder und Eltern.

Foto zur Meldung: Information der Kindertagesstätte Geraberg
Foto: Information

Infobrief der Kindertagesstädtte Geschwenda

(23. 04. 2020)

Brief der Kindertagesstätte "Pfiffikus" Geschwenda an die Kinder und Eltern.

[Brief]

Mitteilung der Abfallwirtschaft Ilm-Kreis zu Öffnungen Kompostieranlage, Werstoffhof und Deponie

(20. 04. 2020)

P R E S S E M I T T E I L U N G

 

 

Kompostieranlage, Wertstoffhof in Ilmenau und Deponie Rehestädt wieder geöffnet

 

Ab Montag, dem 20. April 2020 stehen

 

  • die Kreiskompostieranlage Am Eich bei Langewiesen,
  • der Wertstoffhof auf dem Gelände der Ilmenauer Umweltdienst GmbH (IUWD), Ratsteichstraße 2 in Ilmenau sowie
  • die Deponie Rehestädt des Zweckverbandes Restabfallbehandlung Mittelthüringen in Rehestädt

 

für die Anlieferung von Abfällen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

 

Bei der Anlieferung von Abfällen sind den Anweisungen des Personals auf den Anlagen unbedingt Folge zu leisten. Der Einlass auf der Kompostieranlage sowie der Verbandsdeponie Rehestädt erfolgt durch eine Ampelregelung, um eine Begrenzung der Zahl der Anlieferer zu erreichen. Auf dem Wertstoffhof der IUWD werden Anlieferer eingewiesen. Zwischen den Anlieferern ist ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten. Bürger mit Erkältungssymptomen bzw. Symptomen, die auf eine Covid-19 Erkrankung hinweisen werden gebeten, von einer Anlieferung abzusehen.

Ziele der veranlassten Schutzmaßnahmen sind die Reduzierung von Kontakten auf ein Mindestmaß, der Schutz des Anlagenpersonals sowie der anliefernden Bürger vor Infektionen.

 

Die Müllumladestation Wolfsberg bleibt weiterhin für private Anlieferer geschlossen. Weiterhin bleibt der Wertstoffhof der Werkstatt für behinderte Menschen des Marienstift Arnstadt, Am Kesselbrunn 46 b in Arnstadt geschlossen.

 

Der AIK nimmt gemeinsam mit seinen Vertragspartnern eine fortwährende Analyse der Entwicklung vor, um zu einer aktuellen Risikoabschätzung für die einzelnen Anlagen zu gelangen. Ziel ist es, schrittweise wieder den „Normalbetrieb“ aufzunehmen. Kein Dienstleistungsangebot wird länger als notwendig eingeschränkt. 

 

Wir stehen bei weiteren Fragen unter Telefon 03628 738-933 bzw. -934 gern zur Verfügung.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.aik.ilm-kreis.de.

 

 

Abfallwirtschaftsbetrieb Ilm-Kreis

Elterninformation zur Erhebung von Kita-Gebühren

(09. 04. 2020)

Elterninformation zur Erhebung von Kita-Gebühren während der Schließzeit der Einrichtungen.

[Elterninformation]

Wir sind für Sie da!!!

(26. 03. 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Geratals,


wir wissen, dass für viele Mitmenschen die derzeitige Situation des Covid-19 eine schwere Herausforderung in allen Lebenslagen darstellt.

 

Wir möchten in dieser Zeit für ALLE da sein, die Hilfe bei der Bewältigung des Alltags benötigen. Dazu zählen besonders Menschen mit Vorerkrankungen und unsere älteren Generationen.

 

Wir möchten Sie gerne ab dem 30.03.2020 mit folgenden Angeboten unterstützen:
-    Besorgungen von wichtigen Dingen des täglichen Bedarfs (Lebensmittel, Drogerieartikel)
-    Besorgung von Medikamenten, Rezeptabholungen
-    Bargeldversorgung (im Einzelfall)
-    Tierbetreuung (auf Anfrage)

 

Die Besorgungen von Lebensmitteln und Drogerieartikeln werden durch die Märkte REWE Gräfenroda und EDEKA Geraberg sichergestellt. Alle „Bestellungen“ die bis 15:00 Uhr eingehen werden noch am selben Tag geliefert.

 

Haben Sie keine Scheu und melden Sie sich unter folgenden Kontakten:
Hilfetelefon:    036205/71190 (Mo – Fr je 08:00 – 15:00 Uhr)
E-Mail:        hilfe@gemeinde-geratal.de

 

Wir und unsere zahlreichen Unterstützer werden unser Bestmögliches geben,

um diese schwere Zeit gemeinsam mit Ihnen zu überstehen.


Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit, bleiben Sie zu Hause und schützen

Sie sich und andere. Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.

 

„Die stillen Helden im Geratal“
(Eine Bürgerinitiative von Bürgern der Gemeinde Geratal)    

 

Die Initiatoren: An der Glashütte 3, 99330 Geratal, OT Gräfenroda, info@gemeinde-geratal.de

 

Foto zur Meldung: Wir sind für Sie da!!!
Foto: Wir sind für Sie da!!!

Initiative zur Grundlebensmittelversorgung für den Ortsteil Geschwenda

(25. 03. 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger von
Geschwenda,
da es in so schweren Zeiten wichtig ist zusammen zu halten und für alle da zu sein, haben wir die Initiative „Werde zum Held im Geratal“ ins Leben gerufen.
Wir wissen, dass für viele Mitmenschen die derzeitige Situation des Covid-19 eine schwere Herausforderung in allen Lebenslagen darstellt.
Deswegen haben wir einen kleinen Verkaufswagen jeweils Samstags in der Zeit
von 09:00 – 11:00 Uhr
auf dem Parkplatz am alten Tegut Markt
für die Grundlebensmittelversorgung gewinnen können. Wir bitten um Einhaltung des Infektionsschutzes, für die Bürger, die diesen Service in Anspruch nehmen. 

[Informationsblatt für Geschwenda]

Entsorgung von Baum- und Strauchschnitt kann vorläufig wegen Corona-Infektion nicht durchgeführt werden !

(25. 03. 2020)

Derzeit ist keine E-Schrott- und Grünschnittsammlung in der Gemeinde Geratal möglich.

Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Corona-Virus gibt es im Ilm-Kreis weitere Veränderungen bei der Abfallentsorgung. Die Einzelheiten entnehmen Sie bitte der im Anhang beigefügten Presseerklärung.

 

Dominik Straube

Bürgermeister

[Pressemitteilung]

Schließung der Gemeindeverwaltung Geratal

(17. 03. 2020)

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

 

aufgrund der dynamischen Entwicklung und Ausbreitung des Corona-Virus / COVID-19 wird die Verwaltung der Gemeinde Geratal zum Schutz Ihrer Gesundheit und der Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sowie zur Aufrechterhaltung der Arbeitsfähigkeit der Gemeindeverwaltung und des Wasser- und Abwasserzweckverbandes „Obere Gera“ verschiedene präventive Maßnahmen ergreifen, um Kontaktmöglichkeiten und damit mögliche Infektionswege einzudämmen.

 

Aus diesem Grund bleiben sowohl die Gemeindeverwaltung in Gräfenroda als auch die Außenstelle in Geraberg ab Dienstag, den 17.03.2020 bis auf Weiteres für den Besucherverkehr geschlossen.

 

In dringenden, unaufschiebbaren Fällen werden Sie gebeten, sich vorab

 

  • schriftlich                          Gemeinde Geratal

An der Glashütte 3

99330 Geratal

 

  • telefonisch                       036205 / 933 0

 

 

an die Verwaltung zu wenden und einen Termin zu vereinbaren. Hier finden Sie zudem die Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner (à Verlinken zum Menü Verwaltung / Ansprechpartner) in den einzelnen Ämtern und Abteilungen.

 

Für die mit diesen Maßnahmen für Sie verbundenen Einschränkungen bitte ich um Ihr Verständnis. Die Gesundheit aller Bürgerinnen und Bürger hat jedoch oberste Priorität.

 

Bitte beachten Sie auch die aktuellen Informationen unter dem … (à Verlinken zum Thema Corona-Virus).

 

 

Ihr Dominik Straube

Bürgermeister

Dorferneuerungsprogramm 2020 bis 2024

(27. 09. 2019)
für die Dorfregion Gräfenroda, Geschwenda, Gossel, Liebenstein

 

Alle Infos und Formulare finde Sie unter dem Button Dorferneuerung.

[Aufnahme Urkunde]

[Informationen zur Dorferneuerung]

Wer hat Spaß am Singen ? Talentschule sucht Nachwuchs im Gesang!

(19. 06. 2019)

Voraussetzung sind, Spaß an der Musik und älter als 6 Jahre, oder bereits

ein Teenager.

Ausbildungsangebot:

  • Professionelle Ausbildung der Stimme
  • richtige Atemtechnik
  • Mitwirkung in verschiedenen Programmen
  • Produktion einer eigenen CD
  • Erwerben von Notenkenntnissen
  • Keyboard, Gitarre und Klavier können auch erlernt werden.

Bei Interesse :

Karola Plinke  036205 72525

                          0157 35842090

Mobilität in der Gemeinde Geratal

(20. 08. 2018)

Mobilität in der gemeinde Geratal
 

Am 23.06.2018 startete der "Geratalstromer" - seit diesem Tag steht ein Elektrofahrzeug der Marke Renault ZOE mit 400 km Reichweite NEFZ, real Sommer 200-330 km, Winter 170-250 km) für die stundenweise Vermietung zur Verfügung.
 

Eine Anmeldung ist kostenlos in der Gemeindeverwaltung möglich.
 

Bitte beachten Sie folgende Schritte:

 

     1.  Registrierung

 

     2.  Buchung

 

     3.  Losstromen
 

                     

Erleben Sie elektrischen Fahrspaß und nutzen Sie die Möglichkeit bei Bedarf ein Fahrzeug für alltägliche Wege nutzen zu können.


 

Tarife für den Geratalstromer:

 

Erste Stunde:                    3,50 €

 

Ab der zweiten Stunde

Pro Stunde:                       2,00 €

Nachtpreis*:                     1,00 €

 

Wochenende

Tagespreis:                     25,00 €

Wochenendpreis**:       50,00 €

 

*)   zwischen 20:00 - 6:00 Uhr

**) Freitag 18:00 - Montag 6:00 Uhr

Foto zur Meldung: Mobilität in der Gemeinde Geratal
Foto: Mobilität in der Gemeinde Geratal


Veranstaltungen

28.11.​2020
15:30 Uhr
 
12.12.​2020
14:00 Uhr
 
13.12.​2020
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19.12.​2020
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19.12.​2020
17:00 Uhr
 
20.12.​2020
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