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Schulprojekt „Zeitgeschichte Schneekopf“ mit Bravour abgeschlossen

von Alexandra

Gemeinde Geratal OT Geschwenda, 25.05.2022

Wie jedes Jahr standen auch in 2022 für die Schulabgänger der Thüringer Gemeinschaftsschule Gräfenroda Projektarbeiten an, die vor dem Ende der Schulzeit bewertet und benotet werden. Die Projektinhalte hierfür werden stets von den Schülern selbst bestimmt.

Im Jahr 2022 wurden u. a. Themen wie „Jüdischer Friedhof Plaue“, „Videodreh Turnhallenanbau Gräfenroda“, „Heilkräuter auf dem Schulhof“, „Fitness und Diabetes“ sowie „Zeitgeschichte Schneekopf“ beleuchtet.

Mit dem letztgenannten Thema traten die beiden Schüler Linus Lanua und Richard Heyer Anfang dieses Jahres an Bürgermeister Dominik Straube heran. Sie benötigten für das Aufstellen einer Informationstafel einen geeigneten Standort. Der Bürgermeister war sofort von dem Projektthema und dem Engagement der Jugendlichen begeistert, so dass er Ihnen nicht nur den dafür geeigneten Standort „An der Hexenleide“ in Geschwenda vorschlug, sondern auch finanzielle und fachmännische Unterstützung anbot.

Auch Timo Hugon (Geschäftsführer der Firma Hugon Lackierungen und Inhaber des Schießstandes „Hexenleide“) war von der Projektidee sehr angetan, stellte den Schülern nicht nur den Aufstellort für die Waldschänke zur Verfügung, sondern übernahm gleich auch die Kosten hierfür. Hierfür gilt Herrn Hugon besonderer Dank aller am Projekt Beteiligten.

Ebenso erhielten Richard und Linus Unterstützung vom „Grawereder Jong“ Helmut Greßler. Er half den beiden Schülern bei der Recherche zur Geschichte und bei der Suche nach alten Bildern vom „Schneekopf“. Sie hatten ihn beim „Glöckchen-Gottesdienst“ am 3. Oktober 2021 angesprochen und um Hilfe gebeten, die er mit Begeisterung sofort zusagte.

Am 25. Mai plante die Klassenlehrerin und Projektbegleiterin von Linus und Richard, Frau Barth, einen Wandertag. Sie nutzten diese Gelegenheit und regten die Lehrerin an, eine Wanderung über das „Kammberg-Glöckchen“ zur „Hexenleide“ zu machen, um dort die Projektarbeit ihren Mitschülern vorzustellen und zu verteidigen.

Zu dieser Veranstaltung luden sie alle Unterstützer und Projektbegleiter ein. Neben Dominik Straube, Timo Hugon und Helmut Greßler war auch Gerhard Schmermer geladen, der für das Projekt in seiner Postkartensammlung fündig wurde und alte Motive vom „Schneekopf“ zur Verfügung stellte. Leider war Helmut Greßler an diesem Vormittag verhindert, ließ aber viele Grüße ausrichten und bedankte sich bereits vorab für die spannende Aufgabe und die tolle Zusammenarbeit.

Für die mündliche Verteidigung hatten Linus und Richard 15 Minuten Zeit, ihre 54-seitige Projektarbeit vorzustellen. Sie veranschaulichten ihren Vortrag mit der „Kleinsten Steinkugel der Welt“ (Schneekopfkugel), QR-Codes und Musik. Das eigentliche Hauptthema ihrer anderthalbjährigen Recherche war der „Kalte Krieg“, auf den sie an diesem sonnigen Tag jedoch nicht genauer eingehen wollten. Im Vordergrund standen klar die Zeitgeschichte zum „Schneekopf“ sowie das Präsentieren der Informationstafel und der Waldschänke.

Nach ihrem überaus ansprechenden Vortrag bedankten sich die Schüler bei allen Unterstützern. Auch Bürgermeister Dominik Straube bedankte sich bei den beiden für die tolle Idee und bei allen Beteiligten für die Realisierung des Projektes und einem „Ergebnis, das sich sehen lassen kann“.

Text und Bilder: Pressestelle Gemeindeverwaltung Geratal

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