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Radverkehrskonzept Ilm-Kreis: Bürgerinnen und Bürger können noch bis 30. Juni Hinweise einbringen

von Alexandra

Der Ilm-Kreis arbeitet derzeit gemeinsam mit dem Planungsbüro INVER an der Fortschreibung des Radverkehrskonzeptes. Nach Abschluss der öffentlichen Beteiligungsveranstaltungen besteht für Bürgerinnen und Bürger weiterhin die Möglichkeit, ihre Ideen, Anregungen und Hinweise über ein digitales Beteiligungstool einzubringen. Eintragungen sind noch bis zum 30. Juni 2026 möglich.

Gesucht werden insbesondere Hinweise zu Alltagsradverbindungen sowie Vorschläge für Lückenschlüsse im bestehenden Radwegenetz. Von besonderem Interesse sind Verbindungen zwischen Ortsteilen, die den Radverkehr im Alltag attraktiver und sicherer machen können. Darüber hinaus werden auch Anregungen und Mängelmeldungen zu touristisch relevanten Radverbindungen aufgenommen.

Die Kreisverwaltung ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv an der Planung zu beteiligen: Welche Strecken werden regelmäßig mit dem Fahrrad genutzt? Wo werden neue Radwegeverbindungen benötigt? Welche Alltags- oder Freizeitziele sollten besser an das Radwegenetz angebunden werden? Wo bestehen Sicherheitsdefizite oder infrastrukturelle Mängel?

Auch Hinweise zu fehlenden Fahrradabstellanlagen, E-Bike-Ladestationen oder Rastplätzen sind ausdrücklich erwünscht. Die Rückmeldungen fließen in die weitere Bearbeitung des Radverkehrskonzeptes ein und leisten einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer sicheren, attraktiven und komfortablen Radverkehrsinfrastruktur im Ilm-Kreis.

Informationen zum Projekt sowie zu den bisherigen Beteiligungsformaten finden Interessierte auf der Projekthomepage des Planungsbüros INVER. Unter der Rubrik „Aktuelles“ ist der Bereich „Fortschreibung Radverkehrskonzept Ilm-Kreis“ zu finden.

Die Beteiligung über das digitale Tool ist noch bis einschließlich 30. Juni 2026 möglich.

Kontakt und weitere Informationen:
www.ilm-kreis.de/Tourismus/Radfahren/Radverkehrskonzept-Ilm-Kreis/
www.inver-erfurt.de