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Die Maibaum-Tradition lebt in der Landgemeinde Geratal wieder auf

von Alexandra

Zwei Jahre verhinderte die Corona-Pandemie unsere zünftigen Traditionen. Nun konnten erstmals wieder Walpurgisfeuer und Maibaumsetzen in der Landgemeinde stattfinden.

Es durfte wieder ganz zwanglos und ohne Auflagen gefeiert werden, was in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und hohem Ansteckungsrisiko keine Option war.

Zum traditionellen Aufstellen des Maibaumes lud am 1. Mai die Ortschaft Liebenstein ein. Die Ortschaften Frankenhain, Geraberg, Geschwenda, Gossel und Gräfenroda feierten und tanzten bereits am 30. April in den Mai.

Das Aufstellen wurde in allen Orten mit Livemusik und viel Geselligkeit begangen und klang mit dem traditionellen „Tanz in den Mai“ aus.

„In diesem Jahr konnte wieder wie früher gefeiert werden. In allen sechs Ortschaften wurden die traditionellen Feierlichkeiten rund um den Wonnemonat Mai sehr gut angenommen“, so Bürgermeister Dominik Straube. „Es war sehr gut, dass die Einwohnerinnen und Einwohner endlich wieder gemütlich beisammen sein und ihren alten Traditionen nachkommen konnten“.

Text und Bilder: Pressestelle Gemeindeverwaltung Geratal

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