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Ferienspiele der Gemeinde Geratal – Für Jeden etwas dabei

von Alexandra

Bei der Einweisung im Kletterwald musste man sich schon konzentrieren

Die Ferienspiele der Gemeinde Geratal boten bei schönstem Sommerwetter wieder viel Abwechslung und sind vor allem durch Kinder von 7 bis 12 Jahren sehr gut besucht worden. Schlauchbootfahren, Kletterwald und Freizeitpark boten viel Action. Wer es etwas ruhiger mag, war beim Kerzen ziehen, Seidenmalen mit Tüchern, Wandern und Angeln, genau richtig. Natürlich durften auch Schwimmbadbesuche, Kino und Fahrradtouren nicht fehlen.

Das aktuelle 9 Euro Ticket wurde zwar auch genutzt, hatte aber auch entsprechende Nachteile. Überfüllte Züge verlangten den meist 20 Kindern einiges ab. Bei Fahrradtouren war die Deutsche Bahn dieses Jahr für uns keine Option für eine eventuelle Rückfahrt. Da war der Reisebus von „Siegling- Reisen“ zum Freizeitpark Geiselwind schon viel entspannter. Bei lauter Musik konnten hier die fast 40 Kinder gemeinsam den schönen Ferientag feiern und genießen.

Unser Projekt „Jugendwanderweg“ starteten wir In der letzten Ferienspielwoche. Auf dem Bergpfad nach Gehlberg unterhalb vom Raubschloss bauten 10 Jugendliche Stufen und Bachüberquerungen.

Ein besonderer Dank gilt der Feuerwehr für die tolle Unterstützung bei der Bereitstellung von mehreren Kleinbussen, dem Holzhandel Becker, dem Schullandheim Geraberg für die Freistellung eines fachkundigen Anglers, dem Anglerverein Gräfenroda, unserer Teilzeitkraft Frank Heyn und einigen Eltern, die mit privatem PKW uns super unterstützten.

Die Jugendpfleger Melanie Rook und Steffen Fischer

Bei der Hitze war der Springbrunnen vor der Staatskanzlei eine willkommene Abkühlung

Kerzen ziehen nach eigener Kreation war schon sehr spannend

Am Eingang des Zooparks Leipzig, blieben einige Kinder gleich beim Maskottchen stehen

Selbst der Tiger suchte bei der Hitze ein Schattenplatz- einige Kinder erspähten ihn trotzdem

4 Stunden bei schönstem Wetter auf der Saale

Bei den vielen Zwischenstopps suchten manche auch ein ruhigeres Plätzchen

Die meisten badeten ausgiebig in der Saale- die mit Pegelständen von 30cm bis 150cm noch verhältnismäßig tief war.

bevor es zum Angeln ging, erklärte Roberto vom Schullandheim Geraberg die unterschiedlichen Fangmethoden

die Kinder die nicht Angeln wollten, ließen es sich auf der Terrasse der Anglerhütte „gutgehn“

Im Freizeitland Geiselwind wurde für jede Altersklasse viel geboten

Beim Wandern wurden natürlich auch Himbeeren gegessen

nach getaner Arbeit begutachtet man den Bachübergang aus Baumstämmen

störende Baumstämme werden vom Weg geräumt und sortiert für den Wegebau

Treppenstufen aus Eiche und Ketten werden jetzt den Aufstieg für die Wanderer etwas leichter machen

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