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Geraberg

von Gemeinde Geratal

Ortschaftsbürgermeister:
Holger Frankenberg

Generationentreff (am Freibad)
Werner-Seelenbinder-Straße 34  • 99331 Geratal
Telefon (0171) 459 29 10
E-Mail E-Mail: h.frankenberg-geraberg@t-online.de

Sprechzeiten:
Siehe aktuellen Aushang am Parkplatz „Arnstädter Straße“.

Geraberg ist Ortsteil der am 01. Januar 2019 im Zuge der Gebietsreform neu gebildeten Gemeinde Geratal. Geraberg im Ilm-Kreis, Land Thüringen, liegt am Nordosthang des Thüringer Waldes, 400 bis 540 Meter ü. NN. Der Ort ist über 4 Kilometer lang und besiedelt mit ca. 2.400 Einwohnern das obere Zahme Geratal. In einer Schenkungsurkunde von 1246 über einen neuen Weinberg wird der Ort als Gehra erstmals erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte gehörte Gera(berg) zum Hennebergischen Besitz, den Herren von Witzl eben und bis 1918 zum Hzgt. Sachsen-Coburg-Gotha und ab 1918 zum Land Thüringen. Auf Empfehlung der Thüringer Regierung kam es 1923 zum Zusammenschluss der Orte Gera und Arlesberg zu Geraberg.

Der urkundlichen Erwähnung von 1246 Rechnung tragend, wurde 1999 das 750-jährige Jubiläum unseres Ortes gefeiert. Die vielen Gänse, die früher in fast allen Häusern gehalten wurden, führten zum Spitznamen „Gänsegiere“ und Arlesberg wurde auch „Stotzhaus“ genannt.

Einen wesentlichen Teil der Geraberger Geschichte machte ohne Zweifel der Bergbau aus. Läuft man heute vom Ortsteil Arlesberg in den Jüchnitzgrund, erinnert nur noch wenig an das Leben der Bergleute, die hier über Jahrhunderte hinweg viele Stollen seitlich in die Berge getrieben haben. Anfangs wurde Eisenerz abgebaut, ab dem 17. Jahrhundert vorwiegend Braunstein.

Von den Bergmannstraditionen zeugt die letzte, 1999 zum Technischen Denkmal erklärte Braunsteinmühle mit Pochwerk aus dem Jahr 1855. Der seit 2007 bestehende „Braunsteinweg“ führt mit Informationstafeln, entlang des Weges, durch das Arlesberger Braunsteinrevier.

Ende des 19. Jahrhunderts entwickelte sich im ganzen Ort die Thermometer- und Porzellanindustrie, sowie die Lederwaren- und Kofferfabrikation. Anfang des 20. Jahrhunderts kam noch eine Glashütte dazu, welche unter anderem mit der Herstellung von Glaskapillaren die Thermometerindustrie unterstützte. Die Thermometerindustrie hat als einzige der „großen“ Industrien die Wende überstanden. Aus dem ehemaligen Thermometerwerk, welches 1999 abgerissen wurde, gründeten sich mehrere kleine Firmen in und um Geraberg mit einem beachtlichen temperaturmesstechnischen Potential heraus. Die Geschichte der Thermometrie ist im Thermometermuseum dargestellt und am Beginn des „Klimaweges“ steht das im Moment größte Flüssigkeitsthermometer.

Aus einem alten Kirchenbuch ist zu ersehen, dass es bereits vor der Reformation in Gera(berg) eine Kirche gab. Unsere heutige Kirche wurde 1750 im Spätbarocken Stil erbaut.

So wie sich mit dem Bau der Bahnlinie Arnstadt-Ilmenau, 1879, und dem Bau des Bahnhofes, 1910, Geraberg zu einem Industriedorf weiter entwickelte, so verbindet seit Juli 2003 die A71 unseren Ort mit der großen weiten Welt. Nach der Wende rückten die „Orts-teile“ Gera und Arlesberg mit dem Neubaugebiet „Auf dem Sande“ noch enger zusammen. Ein modernes Schwimmbad und ein großes Sportgelände stehen für alle Altersgruppen zur Verfügung. Mehr als 20 Vereine sorgen für interessante Freizeitbeschäftigung und viele Veranstaltungen. Es bestehen partnerschaftliche Verbindungen mit Lahnau, Morbach und Pont-Sur-Yonne.

Ein großer EDEKA-Einkaufsmarkt, diverse kleine Geschäfte, Gaststätten (darunter die 500 Jahre alte Dorfschenke), Spar-kassenaußenstelle, Ambulanz, Zahnarzt und Landsauna runden das Bild von Geraberg ab.

Lahnau ist eine lebendige Gemeinde, die sich aus den drei Ortsteilen Atzbach, Dorlar und Waldgirmes zusammensetzt und die das Zuhause für rund 8200 Menschen ist.

Eingebettet im idyllischen Lahntal und direkt an der Lahn gelegen, bietet Lahnau neben wunderschönen Wanderrouten, wie dem Kelten- und Römerpfad und dem Lahnwanderweg, auch die Möglichkeit, die Natur per Rad (Lahntalradweg /R7) oder Kanu zu erkunden und zu genießen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.lahnau.de.

Ob zum Leben und Arbeiten, als Einkaufs- und Wirtschaftsstandort oder als attraktives Urlaubsziel – die Einheitsgemeinde Morbach hat einiges zu bieten.

Die waldreiche Mittelgebirgslandschaft rund um Morbach bietet neben dem deutschlandweit höchstbewerteten Premium-Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig® auch zertifizierte Rundwege mit dem vielversprechenden Namen „Traumschleife“.

Weitere Informationen finden Sie unter:www.morbach.de

Diese kleine Stadt liegt etwa 100 km südlich von Paris, im Departement Yonne und in der Region Burgund. Sie ist die Hauptstadt des Kantons und liegt 12 km nordwestlich von Sens, der größten Stadt der Umgebung, 68 Meter über dem Meeresspiegel und wird vom Fluss Yonne durchquert.

Der Ort verdankt seinen Namen der Brücke, die das linke und rechte Ufer der Yonne verbindet, eine Besonderheit, die dieser kleinen Stadt eine bewegte Vergangenheit bescherte.

www.pontsuryonne.com

April/Mai:
• Osterfeuer
• Maibaumsetzen

Mai/Juni:
• Heringsfest
• Museumstag
• Mühlentag
• Tag der offenen Tür (Feuerwehr)

Juni/Juli/August:
• Konzert des Musikvereins (in Planung)

September:
• Tag des offenen Denkmals

Dezember:
• Weihnachtsmarkt

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